12. Mai 2017 / Relei Wettingen

GLK 12/17 (Relei Wettingen)

Von Bahnhof Luzern starteten 4 motivierte Gruppen zum Alpaufzug Richtung Schüpfheim im Entlebuch (LU). Der Alpaufzug wurde bereits am Vorweekend durch die motivierten Leiter geplant und konnte dann in der Tat erprobt werden. Alle 4 Gruppen kamen rechtzeitig am Biwakplatz an und fingen an, ihren Doppelberliner zu errichten. Nach einer wohlverdienten warmen Mahlzeit vom Feuer, war man froh, in den warmen Schlafsack steigen und sich von der Wanderung erholen zu können.

Der Alpaufzug

8.4.2017 bis 15.4.2017 in Schüpfheim

 

Nach einem kurzen Fussmarsch erreichte man am Sonntagmorgen das Kurshaus. Die erste Gruppe hatte Glück und konnte noch warm duschen. Bei der letzten reichte es nur noch für kaltes Wasser, was die Geister jedoch weckte und alle frisch und munter für den ersten Theorieteil im Kurs machte. Nach dem anstrengenden Nachmittag beim Planen der Lagersportblöcke und -aktivitäten konnten wir den Tag bei einem gemütlichen PC Game ausklingen lassen und mit einem gelungenen Kurskiosk in den Abend starten.

Der Montag startete mit einem Sportblock, welcher von den TN geplant wurde. Geländespiel ohne J+S-Material war angesagt und sorgte für viel Hunger und genügend Erholung in der Siesta. Wir lernten ebenfalls viel zum Thema «Jubla sein» und konnten unser Wissen erneut im Bereich der Jubla-Technik vertiefen. Mit viel Abwechslung und Nervosität startete der Dienstag. 2 TN-Blöcke (Pioniertechnik und Geländespiel) lockerten den Morgen auf, trotzdem war man froh, als am Mittag die Zwischengespräche durch waren. Am Dienstagabend gab es eine kurze Gute Nacht Geschichte vom «Michel usem Entlebuch», denn am Mittwochmorgen hiess es um 4 Uhr aufstehen und bereit sein für das Frühgeländespiel und den schönen Sonnenaufgang. Nochmal für 2h kurz ins Bett und weiter ging es mit der 1. Hilfe, Druckverbände und Bewusstlosenlagerung. Am Nachmittag durfte die eine Hälfte der TN ihren Hüftschwung beim Tanzblock präsentieren und die andere Hälfte ihre Kartenkundeskills beim OL durch Schüpfheim. Am Donnerstag fand dann auch schon die Überprüfung der Jubla-Technik statt, in der wir zeigen konnte, was wir im Laufe des Kurses gelernt haben. Während sich die Kursleiter für die Qualisitzung zurückzog, stellten wir unter den wachsamen Augen der Küche in 4 Gruppen jeweils 2 Tiramus her. Jeder TN bekam dabei ein Handycap und so entsand ein entspannter und lustiger Abend.

Unsere Jubla-Technikfähigkeiten konnten wir am Freitag bei einem Wahlangebot in verschiedenen Bereichen anwenden und praktische und lustige Dinge machen (Hängematte, Strickleiter, …). Dabei vergass man fast, dass am Nachmittag die Fördergespräche waren. Der Freitagabend wurde mit einem traditionellen Fondue zwischen der eigens Inszenierten Sendung «Bauer, ledig, sucht» inklusiv Werbesendungen zu Kursgegenständen abgeschlossen. Alle genossen noch die letzten paar Stunden mit den neu gewonnen Lebensfreu(n)den!

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